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Abgeschlossene Projekte

Seit 2005 konnte fnm-austria mit Hilfe seiner ordentlichen Mitglieder (und bis 2010 finanziert durch das Wissenschaftsministerium) neben zahlreichen kleinen Initiativen mehrere große Projekte realisieren:

Arbeitsgruppen 2011

Aufbauend auf den Ergebnissen der 2010 durchgeführten Zukunftswerkstätten hat das fnm-austria Präsidium im Herbst 2010 drei Arbeitsgruppen zu den Themen "Qualität der Hochschullehre", "Austausch hochschuldidaktischer Modelle" und "Technologiegestützte Lehrinnovation" ausgeschrieben. Zwischenergebnisse wurden auf der Interactive Collaborative Learning Konferenz (ICL) vorgestellt und im Tagungsband veröffentlicht. Die Endergebnisse der auf zwölf Monate beschränkten Arbeitsgruppen sind für Mitglieder des Vereins Forum neue Medien Austria hier als PDFs abrufbar:

  • Qualität der Hochschullehre
    Die Arbeitsgruppe veranschaulichte anhand von Good-Practice-Beispielen die Potenziale von E-Learning für qualitätsorientierte Lehre, arbeitete Qualitätsmerkmale aus, die beim Einsatz neuer Medien erfüllt werden sollten, und stellt Anreiz- und Steuerungsmodelle für den Einsatz von E-Learning dar. Auf dieser Basis wurden Handlungsempfehlungen für die Verwendung neuer Medien als Qualitätssicherungs- und Qualitätsentwicklungsmaßnahmen für Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger im Hochschulbereich ausgearbeitet.
    [PDF-Download der Arbeitsgruppen-Ergebnisse - nur für Delegierte]
  • Austausch hochschuldidaktischer Modelle
    Die Arbeitsgruppe erhob, mit welchen Themen, Maßnahmen und angestrebten Ergebnissen sich institutionelle Lehrentwicklung an österreichischen Hochschulen beschäftigt. Das Ergebnis ist eine Übersicht über die unterschiedlichen Aktivitäten sowie die Identifizierung besonders relevanter Themen, die zur weiteren Vertiefung empfohlen werden.
    [PDF-Download der Arbeitsgruppen-Ergebnisse - nur für Delegierte]
  • Technologiegestützte Lehrinnovation
    Die Arbeitsgruppe beschäftigte sich mit dem Einsatz von (Lehr-)Veranstaltungsaufzeichnungen als Streaming Media an Hochschulen. Untersucht wurden der gesamte Arbeitsprozess von der Planung über die Integration, die praktische Umsetzung und die Ausführung inklusive der Anbindung an vorhandene IT-Services bis hin zum organisatorischen und didaktischen Einsatz von Lehrveranstaltungen und den Support durch zentrale Einrichtungen. Als Arbeitsergebnisse wurden der diesbezügliche hochschulübergreifende Austausch sowie die ausgetauschten Erfahrungen dokumentiert.
    [PDF-Download der Arbeitsgruppen-Ergebnisse - nur für Delegierte]

 
Zukunftswerkstätten

Unter dem Titel „Studieren und Lehren 2020“ lud fnm-austria im Jahr 2010 Studierende, Lehrende sowie Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger dazu ein, die Zukunft der Hochschullehre zu diskutieren und aktiv mitzugestalten. Insgesamt fanden fünf so genannte Zukunftswerkstätten statt, wo anhand griffiger Themenstellungen und mit kurzen Impulsreferaten von Fachexpertinnen und Fachexperten eine intensive Diskussion in Gang gebracht und kreative Lösungsvorschläge für die Zukunftsgestaltung von Studium und Lehre erarbeitet wurden. Folgende Themen wurden behandelt:

  • Arbeitsplatz Hochschule/Universität: Forschung versus Lehre
  • Ubiquitäres Lernen
  • Wer hat gesagt, dass Lernen leicht ist?
  • Strukturiert uns IKT?
  • Bologna zwischen Ernüchterung und Innovation à la carte?

Die Ergebnisse der Zukunftswerkstätten bildeten die Basis für die weitere strategische Ausrichtung des Vereins. Eine Zusammenfassung der fünf Zukunftswerkstätten finden Sie hier.


Modellfälle für Implementierungsstrategien für integrierte ePortfolios im tertiären Bildungsbereich

In diesem Konsortialprojekt von fnm-austria wurden von 2007 bis 2008 aus sechs beispielhaften ePortfolio-Implementierungen unterschiedlicher österreichischer Hochschulen ePortfolio-Modelle generiert. Danach wurden diese Modelle in Hinblick auf ihre Transferierbarkeit innerhalb von fnm-austria dokumentiert. Zu Projektbeginn wurde zudem eine Studie zur E-Portfolio Software Landschaft bei Salzburg Research beauftragt. Das Projekt wurde vom Wissenschaftsministerium finanziert.

Als Modellfälle stellten sich zur Verfügung:

  • Donauuniversität Krems
  • Universität Graz
  • Universität Klagenfurt
  • Universität Wien
  • Universität Salzburg
  • Fachhochschul-Studiengänge Burgenland

 Verfügbare PDF-Downloads:

Inter- und intrainstitutionelle Austauschstrategien

Von 2005 bis 2006 erarbeiten ordentliche Mitglieder des Vereins im Rahmen der vom Wissenschaftsministerium finanzierten „e-Learning Strategie-Ausschreibung“ unter dem Titel „Inter- und intrainstitutionelle Austauschstrategien“ Qualifizierungsstrategien für Personal und Content. Das Projekt gliederte sich in fünf Arbeitspakete:

  • Qualitätssicherung
  • Österreichisches eLearning Rechtsportal
  • eLearning und Karriere
  • Nachhaltige Entwicklung von eLearning Content
  • Strategieentwicklung

Aus dem Projekt ging das E-Learning-Rechtsportal als konkretes Dienstleistungsangebot des Vereins hervor. Darüber hinaus entstanden in den einzelnen Arbeitspaketen zahlreiche Berichte und Publikationen, die wichtigsten stehen nachfolgend als PDF-Download zur Verfügung.