Hashwert
Man kann sich den Hashwert als den "Fingerprint" einer Datei vorstellen. Ein Mensch ist durch seinen Fingerabdruck identifizierbar, eine Datei durch ihren Hashwert.
Der Hashwert entsteht dadurch, dass eine beliebige Datei jeder Größe mithilfe eines mathematischen Verfahrens - genannt Hash-Funktion - verarbeitet wird. Die kleinste Veränderung der Datei führt zu einem gänzlich anderen Hashwert.
Die Hash-Funktion ist eine Einweg-Funktion; sie ist nicht umkehrbar, was bedeutet, dass eine Wiederherstellung des ursprünglichen Textes aus dem Hashwert nicht möglich ist. Auch aus dem Fingerabdruck einer Person lässt sich nicht die ganze Person rekonstruieren.
Die Hash-Funktion muss kollisionsfrei sein d.h., es darf nach menschlichem Ermessen nicht möglich sein, zwei Dateien zu konstruieren, die den gleichen Hashwert haben. Der Hashwert darf nicht kleiner als 128 Bit sein. Dies zwingt eine/einen potenzielle/n Angreifer/in dazu, 2 hoch 63 Dokumente zu untersuchen, um zwei Nachrichten zu finden, die den gleichen Hashwert haben.
Hash-Funktionen dienen allgemein dazu, die Unverfälschtheit von Texten oder Daten nachzuweisen. Da die Hash-Verfahren öffentlich zugänglich sind, kann jeder, ausgehend vom ursprünglichen Dokument, selbst den Hashwert errechnen und durch Vergleich feststellen, ob der mitgelieferte Hashwert des Senders mit den eigenen Ergebnissen identisch ist. Auf diese Weise kann durch jeden überprüft werden, ob ein bestimmtes Hash-Ergebnis auch wirklich einer bestimmten Datei zuzuordnen ist.
Der Hashwert entsteht dadurch, dass eine beliebige Datei jeder Größe mithilfe eines mathematischen Verfahrens - genannt Hash-Funktion - verarbeitet wird. Die kleinste Veränderung der Datei führt zu einem gänzlich anderen Hashwert.
Die Hash-Funktion ist eine Einweg-Funktion; sie ist nicht umkehrbar, was bedeutet, dass eine Wiederherstellung des ursprünglichen Textes aus dem Hashwert nicht möglich ist. Auch aus dem Fingerabdruck einer Person lässt sich nicht die ganze Person rekonstruieren.
Die Hash-Funktion muss kollisionsfrei sein d.h., es darf nach menschlichem Ermessen nicht möglich sein, zwei Dateien zu konstruieren, die den gleichen Hashwert haben. Der Hashwert darf nicht kleiner als 128 Bit sein. Dies zwingt eine/einen potenzielle/n Angreifer/in dazu, 2 hoch 63 Dokumente zu untersuchen, um zwei Nachrichten zu finden, die den gleichen Hashwert haben.
Hash-Funktionen dienen allgemein dazu, die Unverfälschtheit von Texten oder Daten nachzuweisen. Da die Hash-Verfahren öffentlich zugänglich sind, kann jeder, ausgehend vom ursprünglichen Dokument, selbst den Hashwert errechnen und durch Vergleich feststellen, ob der mitgelieferte Hashwert des Senders mit den eigenen Ergebnissen identisch ist. Auf diese Weise kann durch jeden überprüft werden, ob ein bestimmtes Hash-Ergebnis auch wirklich einer bestimmten Datei zuzuordnen ist.

