Abgeschlossene Projekte

Seit 2005 konnte fnm-austria mit Hilfe seiner ordentlichen Mitglieder (und bis 2010 finanziert durch das Wissenschaftsministerium) neben zahlreichen kleinen Initiativen mehrere große Projekte realisieren:

eLearning Rechtsportal (2010-2015)

Das Rechtsportal wurde im Rahmen des Projekts „Inter- und intrainstitutionelle Austauschstrategien: Qualifizierungsstrategien für Personal und Content“ des Vereins „Forum Neue Medien in der Lehre Austria“ entwickelt. Die Umsetzung wurde vom Projektzentrum Lehrentwicklung der Universität Wien sowie vom Universitätslehrgang für Informationsrecht und Rechtsinformation an der Universität Wien getragen. Das Projekt wurde mit Mitteln des bmwf im Rahmen der Ausschreibung eLearning/eTeaching- Strategien an Universitäten und Fachhochschulen gefördert.

Das Rechtsportal diente seitdem bis Ende 2015 als integrativer Bestandteil des Vereinsportals als  Informationsplattform für Fragen zum Urheberrecht im Bereich von eLearning an österreichischen Hochschulen. 

Entwicklung und Team

Am 27.01.2006 wurde ein ExpertInnen-Workshop in Wien durchgeführt. Im Rahmen dieses Arbeitstreffens wurde das Portalkonzept FachexpertInnen aus dem Bereich des Urheberrechts und der Neuen Medien vorgestellt, ausführlich diskutiert und einer kritischen Prüfung in wissensorganisatorischer Hinsicht unterzogen. Teilnehmer waren RA MMag. Dr. Albrecht Haller, Univ. Prof. Dr. Thomas Hoeren, Mag. Thomas König, Mag. Dr. Iwan Pasuchin und Mag. Thomas Pfeffer.

Als Ergebnis entstand eine Portalstruktur, die sowohl den juristisch-inhaltlichen Anforderungen als auch gleichzeitig den Wünschen und Anforderungen der AnwenderInnen gerecht wurde.

Über den Workshop hinaus konnten die genannten ExpertInnen als Mitglieder eines Beirats für das Portal gewonnen werden. Sie werden über die Entwicklung des Portals regelmäßig informiert und ihr Feedback eingeholt. Dies gewährleistet eine zusätzliche und nachhaltige Qualitätssicherung bei der Portalentwicklung und -betreuung.

Das Kern-Projektteam bestand aus

Dr. Charlotte Zwiauer
(Universität Wien, Projektzentrum Lehrentwicklung)
Projektleitung

Prof. Dr. Nikolaus Forgó 
(Universität Hannover / Deutschland, Institut für Rechtsinformatik sowie 
Leiter des Universitätslehrgangs Informationsrecht und Rechtsinformation der Universität Wien)
Wissenschaftliche Projektleitung

Dipl.-Jur. Seyavash Amini  
(Universität Wien, Projektzentrum Lehrentwicklung, 
Jurist und wissenschaftlicher Mitarbeiter)
Content-Entwicklung und -Aufbereitung, Content-Administration

Forum Urheberrecht (2011-2015)

Seit 2011 bemühte sich der Gesetzgeber darum, das Urheberrecht zu novellieren. Der Verein Forum neue Medien in der Lehre Austria hat bereits im selben Jahr Formulierungsvorschläge für jene Bereiche des Urheberrechtes erarbeitet, die den zeitgemäßen Einsatz neuer Technologien an Hochschulen betreffen. Unter anderem sah sich der Verein zu einer Stellungnahme zur Novellierung veranlasst, die hier als PDF verfügbar ist.

Entwicklungsschritte des Forum Urheberrecht
Ein Team von ExpertInnen hat seit 2011 an Formulierungsvorschlägen für die kommende Novelle des Urheberrechtsgesetzes gearbeitet. Diese Formulierungsvorschläge wurden 2012 dem Bundesministerium für Justiz und dem Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung übergeben. Der Formulierungsvorschlag findet sich hier als PDF-Datei.

Vom 23. bis 24. April 2012 fand unter dem Titel "Wem gehört mein Werk? - Im Spannungsbogen von Urheberrecht, Dienstrecht und Partikularinteressen" die bereits 2. Jahrestagung des Forum Urheberrecht statt. An der Medizinischen Universität Graz informierten sich über 80 TeilnehmerInnen über aktuelle Belange in Sachen Urheberrecht inklusive seiner Auswirkungen auf das hochschulrechtliche Dienstverhältnis, über die Rolle  der Verwertungsgesellschaften und Hochschulbibliotheken sowie über die Unterschiede zwischen Zitat und Plagiat. Als hochkarätige ReferentInnen konnten Günter Tiefenbacher (Wirtschaftsuniversität Wien), Gerhard Ruiss (IG AutorInnen), Elisabeth Staudegger (Universität Graz), Günter Schönberger (Verwertungsgesellschaft für Bildende Kunst, Fotografie und Choreografie), Ulrike Kortschak (Medizinische Universität Graz), Nicole Föger (Österreichische Agentur für wissenschaftliche Integrität) und Franz-Leo Popp (Literar Mechana) gewonnen werden.

Der zweite Tag der Tagung stand ganz im Zeichen der ersten Version eines Handlungskatalogs für urheberrechtlich relevante Verwertungshandlungen in Studium, Lehre und Forschung. Der Katalog soll Klarheit über das Regelwerk des Urheberrechts schaffen und den Hochschulleitungen, den AutorInnen und den BibliothekarInnen österreichischer  Hochschulen sowie auch den Studierenden als Leitfaden für den rechtssicheren Umgang mit eigenen und fremden Werken dienen. In drei Workshops wurden ausgewählte Fallbeispiele zu Verwertungshandlungen an Bild und Grafik, an Werken der Literatur sowie an Tonwerken und Laufbildwerken präsentiert und mit den TeilnehmerInnen ausführlich diskutiert.

Das Forum Urheberrecht wird vom „Forum neue Medien Austria“ (fnm-austria) als einzige landesweite und hochschulübergreifende Interessenvertretung für den tertiären Bildungssektor getragen und finanziert. Damit steht den Mitgliedern des fnm-austria auch in den Bereichen „Lehre & Recht“ und „Forschung & Recht“ eine hochaktive Interessenvertretung zur Verfügung. Neben den Mitgliedshochschulen als Institutionen vertritt das fnm-austria in diesem Bereich auch 40.000 bis 60.000 wissenschaftliche AutorInnen.

Vom Forum Urheberrecht zur Arbeitsgruppe E-Learning und Recht
Im Juni 2015 hat die Bundesregierung die Novelle zum Urheberrecht beschlossen. Damit endete die Aufgabenstellung für das Forum Urheberrecht. Weil es jedoch auch weiterhin viele rechtliche Fragen rund um den Einsatz von Lehr-/Lerntechnologien gibt, wurde vom Verein die Arbeitsgruppe E-Learning und Recht installiert.

Ideenwerkstatt 2013

Im November 2013 hat der Verein eine Ideenwerkstatt veranstaltet, bei der Ideen zu den medienrelevanten Themen Qualität, Hochschuldidaktik und Technologie zusammenzutragen und die zwei spannendsten Projekte daraus finanziell unterstützt wurden. Die Projektlaufzeit betrug ein Jahr, insgesamt wurden 8.000 Euro in die beiden Projekte investiert.

Interaktive E-Books - technische und didaktische Empfehlungen

Ziel des Projekts ist die Sammlung von Erkenntnissen und Good-Practice-Beispielen in Bezug auf E-Books an Hochschulen, die deren Möglichkeiten und Grenzen sowohl in technischer als auch in didaktischer Hinsicht ausloten. Hierfür wurde eine von der Projektleitung moderierte einjährige Arbeitsgruppe eingerichtet, für die neben der gemeinschaftlich und online durchgeführten Materialsammlung auch Vor-Ort-Treffen organisiert wurden.

Die Ergebnisse werden in Form eines Handlungsleitfadens publiziert, der 2015 sowohl als gedrucktes Buch als auch als E-Book unter einer CC-Lizenz veröffentlicht wird. Zu Dokumentations- und Kommunikationszwecken und für die webbasierte Zusammenarbeit wurden von der Projektleitung ein Weblog und eine Mailingliste eingerichtet. Sämtliche Erkenntnisse und Ergebnisse der Arbeitsgruppen wurden aufbereitet und am IEB-Blog dokumentiert. Weiters sind dort die Aufzeichnungen des Technik-Workshops verfügbar.

ARIHE - App Review in Higher Education

Im Rahmen des Projekts ARIHE wurde eine Plattform erstellt, die interessierten Lehrenden als Inspirationsquelle für didaktische Anwendungen und Szenarien unter Einbeziehung von mobilen Apps dienen soll. Auf der Plattform werden verschiedene Apps auf ihre Tauglichkeit im Lehreinsatz getestet und vorgestellt. Der Umfang an vorgestellten Applikationen ist groß: Es gibt sowohl Empfehlungen für Anwendungen, die Studierenden helfen, ihr Studium mittels neuer Medien zu gestalten und sich den (Lern-)Alltag zu erleichtern, als auch Beiträge zu hilfreichen Tools, die Lehrende in ihrem Berufsalltag unterstützen und Studierenden zeigen, was zeitgemäßer Unterricht bedeuten kann.

Nutzer/innen werden immer wieder aufgerufen, ihre eigenen Erfahrungen in der Nutzung von mobilen Apps zu teilen und sich aktiv an der thematischen Ausrichtung der Plattform zu beteiligen.

F&E Call (2012)

Im Jahr 2012 hat der Verein einen Forschungs- und Entwicklungscall in den Themenfeldern "Qualitativ hochwertiges E-Learning in der Hochschullehre", "Austausch hochschuldidaktischer Modelle" und "Technologiegestützte Lehrinnovation" ausgeschrieben. Die Ausschreibung war bewusst niederschwellig gehalten. Die Einreicher/innen wurden gebeten, ihr Projektvorhaben, dessen Zielsetzungen und die Maßnahmen zur Zielerreichung sowie die Projektkosten auf wenigen Seiten kurz und kompakt darzustellen. Ziel war es, möglichst viele zur Teilnahme an der Ausschreibung zu motivieren, ohne jedoch grundsätzliche Qualitätsstandards außer Acht zu lassen. Teilnahmeberechtigt waren alle ordentlichen Mitglieder des Vereins, wobei im Sinne des Netzwerkgedankens Konsortien bevorzugt wurden.

Die Einreichungen wurden anhand eines Kriterienkataloges von einer Fachjury begutachtet. Die Jury empfahl die Unterstützung der nachfolgend beschriebenen drei Projekte, die vom Verein mit einem Gesamtbetrag von 26.000 Euro gefördert wurden. Die Projektergebnisse stehen im vollen Umfang grundsätzlich nur Vereinsmitgliedern zur Verfügung. Die zentralen Ergebnisse wurden jedoch auch publiziert und sind - bei zwei der drei Projekte - in Buchform erhältlich.

eLearning-Qualitäts-Evaluationstool / eLQE
Dieses Tool kann über den Webbrowser online dazu genutzt werden, die Qualität von E-Learning-Maßnahmen in der eigenen Lehrveranstaltung, des Instituts oder der Hochschule mit Hilfe einer Reihe von vorgeschlagenen Parametern zu durchleuchten. Die Selbstevaluation, die auf http://www.elqe.at durchgeführt werden kann, liefert Daten, die eine Orientierung in Bezug auf die Erreichung eigener Qualitätsziele anbietet.
Lead: Donau-Universität Krems

Live-Streaming: Technologien, Systeme und Lösungen zur Übertragung von Lehrveranstaltungen
Aufbauend auf der 2011 vom Verein initiierten Arbeitsgruppe „Technologie und Lehrinnovation“ beschäftigte sich dieses Projekt mit der Übertragung von Lehrveranstaltungen. Dabei flossen die Erfahrungen jener Institutionen ein, die bereits über Erfahrung mit Live-Streaming und den dafür angebotenen  (unterschiedlichen) Systemen verfügen. Ziel der Projektgruppe war es, aus diesen individuellen Lösungsansätzen eine gemeinsame Basis von technischen Möglichkeiten zur Umsetzung und Implementierung von Systemen zur Übertragung von Lehrveranstaltungen herauszuarbeiten.
Die zentralen Projektergebnisse wurden als Buch publiziert.
Die Projektergebnisse als Powerpoint-Präsentation
Lead: Universität Innsbruck

Hochschulübergreifender Leitfaden für den kreativen Teil bei der Erstellung anwendungsorientierter Prüfungsfragen
Ziel des Projekts war es, die an österreichischen Bildungseinrichtungen vorhandenen Erfahrungen, Methoden und Vorgehensweise bei der Erstellung von schriftlichen Prüfungsfragen - allen voran Multiple-Choice-Fragen - zusammenzuführen. Der Schwerpunkt lag dabei - anders als bei der vorhandenen Literatur zu diesem Thema - auf dem kreativen Teil der Erstellung. Dabei entstand ein fachunabhängiger Leitfaden, der es Lehrenden ermöglicht, rasch und unkompliziert hochwertige - aber eben auch ansprechende - Fragen zu erstellen.
Die zentralen Projektergebnisse wurden als Buch publiziert.
Lead: Medizinische Universität Graz

Arbeitsgruppen

Aufbauend auf den Ergebnissen der 2010 durchgeführten Zukunftswerkstätten hat das fnm-austria Präsidium im Herbst 2010 drei Arbeitsgruppen zu den Themen "Qualität der Hochschullehre", "Austausch hochschuldidaktischer Modelle" und "Technologiegestützte Lehrinnovation" ausgeschrieben. Zwischenergebnisse wurden auf der Interactive Collaborative Learning Konferenz (ICL) vorgestellt und im Tagungsband veröffentlicht. Die Endergebnisse der auf zwölf Monate beschränkten Arbeitsgruppen sind für Mitglieder des Vereins Forum neue Medien in der Lehre Austria auf Anfrage unter office@remove-this.fnm-austria.at zugänglich:

Qualität der Hochschullehre
Die Arbeitsgruppe veranschaulichte anhand von Good-Practice-Beispielen die Potenziale von E-Learning für qualitätsorientierte Lehre, arbeitete Qualitätsmerkmale aus, die beim Einsatz neuer Medien erfüllt werden sollten, und stellt Anreiz- und Steuerungsmodelle für den Einsatz von E-Learning dar. Auf dieser Basis wurden Handlungsempfehlungen für die Verwendung neuer Medien als Qualitätssicherungs- und Qualitätsentwicklungsmaßnahmen für Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger im Hochschulbereich ausgearbeitet.

Austausch hochschuldidaktischer Modelle
Die Arbeitsgruppe erhob, mit welchen Themen, Maßnahmen und angestrebten Ergebnissen sich institutionelle Lehrentwicklung an österreichischen Hochschulen beschäftigt. Das Ergebnis ist eine Übersicht über die unterschiedlichen Aktivitäten sowie die Identifizierung besonders relevanter Themen, die zur weiteren Vertiefung empfohlen werden.

     

Technologiegestützte Lehrinnovation
Die Arbeitsgruppe beschäftigte sich mit dem Einsatz von (Lehr-)Veranstaltungsaufzeichnungen als Streaming Media an Hochschulen. Untersucht wurden der gesamte Arbeitsprozess von der Planung über die Integration, die praktische Umsetzung und die Ausführung inklusive der Anbindung an vorhandene IT-Services bis hin zum organisatorischen und didaktischen Einsatz von Lehrveranstaltungen und den Support durch zentrale Einrichtungen. Als Arbeitsergebnisse wurden der diesbezügliche hochschulübergreifende Austausch sowie die ausgetauschten Erfahrungen dokumentiert.

     

Zukunftswerkstätten

Unter dem Titel „Studieren und Lehren 2020“ lud fnm-austria im Jahr 2010 Studierende, Lehrende sowie Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger dazu ein, die Zukunft der Hochschullehre zu diskutieren und aktiv mitzugestalten. Insgesamt fanden fünf so genannte Zukunftswerkstätten statt, wo anhand griffiger Themenstellungen und mit kurzen Impulsreferaten von Fachexpertinnen und Fachexperten eine intensive Diskussion in Gang gebracht und kreative Lösungsvorschläge für die Zukunftsgestaltung von Studium und Lehre erarbeitet wurden. Folgende Themen wurden behandelt:

- Arbeitsplatz Hochschule/Universität: Forschung versus Lehre
- Ubiquitäres Lernen
- Wer hat gesagt, dass Lernen leicht ist?
- Strukturiert uns IKT?
- Bologna zwischen Ernüchterung und Innovation à la carte?

     

Die Ergebnisse der Zukunftswerkstätten bildeten die Basis für die weitere strategische Ausrichtung des Vereins. 

Modellfälle für Implementierungsstrategien für integrierte ePortfolios im tertiären Bildungsbereich

In diesem Konsortialprojekt von fnm-austria wurden von 2007 bis 2008 aus sechs beispielhaften ePortfolio-Implementierungen unterschiedlicher österreichischer Hochschulen ePortfolio-Modelle generiert. Danach wurden diese Modelle in Hinblick auf ihre Transferierbarkeit innerhalb von fnm-austria dokumentiert. Zu Projektbeginn wurde zudem eine Studie zur E-Portfolio Software Landschaft bei Salzburg Research beauftragt. Das Projekt wurde vom Wissenschaftsministerium finanziert.

Als Modellfälle stellten sich zur Verfügung:

- Donauuniversität Krems
- Universität Graz
- Universität Klagenfurt
- Universität Wien
- Universität Salzburg
- Fachhochschul-Studiengänge Burgenland

     

 Verfügbare PDF-Downloads:
Didaktische, organisatorische und technologische Grundlagen von E-Portfolios und Analyse internationaler Beispiele und Erfahrungen mit E-Portfolio-Implementierungen an Hochschulen (2007)
Endbericht des Konsortialprojektes (2008)

     

Inter- und intrainstitutionelle Austauschstrategien

Von 2005 bis 2006 erarbeiten ordentliche Mitglieder des Vereins im Rahmen der vom Wissenschaftsministerium finanzierten „e-Learning Strategie-Ausschreibung“ unter dem Titel „Inter- und intrainstitutionelle Austauschstrategien“ Qualifizierungsstrategien für Personal und Content. Das Projekt gliederte sich in fünf Arbeitspakete:

- Qualitätssicherung
- Österreichisches eLearning Rechtsportal
- eLearning und Karriere
- Nachhaltige Entwicklung von eLearning Content
- Strategieentwicklung

     

Aus dem Projekt ging das E-Learning-Rechtsportal als konkretes Dienstleistungsangebot des Vereins hervor. Darüber hinaus entstanden in den einzelnen Arbeitspaketen zahlreiche Berichte und Publikationen, die wichtigsten stehen nachfolgend als PDF-Download zur Verfügung.

Qualitätssicherung im eLearning an österreichischen Hochschulen (2009)
eLearning und Karriere (2006)
Entwicklung und Umsetzung von eLearning/eTeaching Strategien an Universitäten und Fachhochschulen (2006)